Demo: Weg mit dem Nazi Zentrum in Söllingen

Samstag 23. Oktober, Demonstration gegen das Nazi Zentrum in Söllingen

    12 00 Uhr, Hauptbahnhof Rastatt

    15.00 Uhr, Kundgebung in Rheinmünster-Söllingen

Text vom offiziellen Aufruf:

Seit März 2010 nutzen Neonazis insbesondere aus dem Rastatter Raum das „Rössle“, ein Gasthaus in Söllingen als „Nationales Zentrum“ Dort fanden bereits einige Rechtsrockkonzerte mit mehreren hundert Besuchern statt, die aus dem gesamten Südwesten Deutschlands und aus dem nahen Ausland anreisten. Bei regelmäßigen Kameradschaftsabenden treffen sich bis zu 40 Teilnehmer, um Aktionen in der näheren Umgebung zu planen. So versuchten die Neonazis in diesem Jahr erstmals seit fünf Jahren wieder einen „Heß-Gedenkmarsch“ in Karlsruhe zu organisieren. Außerdem bot das Nazi-Zentrum Raum für eine Mobilisierungsveranstaltung zu einer neonazistischen Großdemonstration in Dortmund mit
angereisten Gastrednern sowie für eine Rechtsschulung mit einem szeneangehörigen Rechtsanwalt.

Das Zentrum in Söllingen bietet den Nazis eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Vernetzung, Organisation und Geldbeschaffung, aber vor allem zur Verbreitung ihrer menschenverachtenden Ideologie:

Diesen unverbesserlichen reaktionären Kräften müssen wir als DemokratInnen ein friedliches Zeichen entgegen setzen.

Mehr Infos unter:
Aufruf der Autonome Antifa Karlsruhe
Rössle: Schachmatt
linksunten.indymedia.org: Interview zum Antifa-Aktionstag in Rastatt und Söllingen am 23.10.

Koordinierungstreffen gegen Militarismus an Hochschulen

Das zweite Koordinierungstreffen ist angesetzt. Dieses mal in Kassel. Wir hoffen das sich noch mehr Gruppierungen und vor allem Studischaften an dieser wichtigen Sache beteiligen°

Info- und Einladungsmail:

Liebe Mitglieder,
wir planen gemeinsam mit KollegInnen der Gewerkschaft (GEW, IGM und ver.di) und FreundInnen aus der Friedensbewegung (ISLANA, NaturwissenschaftlerInnenInitiative) eine Initiative gegen Militarismus an den Hochschulen. Dazu gab es im Frühsommer dieses Jahres ein Treffen im AStA Braunschweig. Dort wurde festgestellt das Militär in Forschung und Lehre an Bedeutung gewinnt und wir uns dies nicht gefallen lassen wollen. Deswegen möchten wir zu einem 2. Koordinierungstreffen gegen Militarismus an Hochschulen nach Kassel einladen. Dort soll grundlegend über Erfahrungen diskutiert werden, die mit Militär an Hochschulen gemacht wurde. Desweiteren soll in Arbeitsgruppen
erarbeitet werden, wie man Militarismus an Hochschulen bekämpfen kann. Deswegen laden wir ein:

*So, den 17. Oktober 2010*
*11-17 Uhr* *Uni Kassel – Arnold-Bode-Str. 8 Raum 0113/0114*

Bisher ist folgende Tagesordnung geplant:

    1. Begrüßung und Vorstellung
    2. Erfahrungen aus den Hochschulen
    3. Internationaler Appell für Zivilklauseln an Universitäten
    4. Kurzbericht zur Planung des Kongress: „Hochschulen: Forschung/ Lehre für Krieg, Dual Use, Gegenwehr“
    5. Arbeitsgruppen – Das „Wie“ der Zusammenarbeit gegen Militarismus der Hochschulen: Studierende, Beschäftigte, Gewerkschaften, Friedensbewegung.

Anmeldungen bitte an : hopo@asta-kassel.de

Wir würden uns über eine rege Teilnahme von Studierendenschaften freuen,
mit antimilitaristischen Grüßen,
Oliver
(AStA Uni Kassel)

Anti-Atom-Demonstration am 6. Oktober in Stuttgart

Nach dem riesigen Erfolg der Umzingelung des Regierungsviertels in Berlin am 18. September mit rund 100.000 Menschen sowie der mit 400 Teilnehmenden gut besuchten Kundgebung in Philippsburg, geht der heiße Herbst weiter.

Am Mittwoch, den 6. Oktober, werden wir ab 17 Uhr den Landtag von Baden-Württemberg umzingeln. Die Anfahrt aus der Region Mittlerer Oberrhein ist nah, so dass zahlreiche Bürgerinnen und Bürger und Aktive aus der Region teilnehmen können.
Anreise:

* Abfahrt Karlsruhe Hbf 15:19 Gleis 9 (RE 19119)
* Ankunft Stuttgart Hbf 16:37
* von dort zu Fuß in etwa 15 Minuten zum Landtag

Es bietet sich die gemeinsame Nutzung des Baden-Württemberg-Tickets an (5 Personen, 1 Tag, 28 EUR). Vorabsprachen organisiert gerne die BUND-Regionalgeschäftsstelle. Treffpunkt zur Koordination der BaWü-Tickets ist 15:00 Uhr in der Bahnhofshalle vor dem ServicePoint.

Homepage des BUND
Der Aufruf

Schulfrei für die Bundeswehr!

Kein Werben für’s sterben!

Bundeswehr raus aus den Klassenzimmer!

Nächste Woche vom 27.09 bis 01.10 schickt die Bundeswehr Jungoffiziere an die Heinrich-Hübsch-Schule in Karlsruhe. Doch was will die Bundeswehr an einer Schule? Ganz einfach sie will Schüler/innen anwerben, sie also dazu bringen Soldat/in zu werden.

Schon seit längerem versucht die Bundeswehr mit vielen Aktionen, wie im Juli 2009 mit dem Bundeswehr-Karriere-Truck, Menschen dazu bewegen Berufssoldat/in zu werden. Ihre Werbeslogan lassen von Wirklichkeit nichts erkennen. Spaß und Aktion bei der Bundeswehr- Karriere mit Zukunft, das war im Juli 2009 ihr Spruch! – Töten macht also Spaß?! Ja klar, Killerspiele werden verpöhnt, aber reales töten von Zivilist/inen und sogar Kinder, wie bei der sogenannten Kunduz-Affäre, werden durch diesen Spruch auch noch als etwas schönes dargestellt. Karriere mit Zukunft? – Wohl eher Karriere in den Tod! Den Deutschland befindet sich im Krieg und im Krieg sterben auch Soldat/innen.

Wir unterstützen die Karlsruher Initiative: Schulfrei für die Bundeswehr.

Um auf die Machenschaften der Bundeswehr aufmerksam zu machen, wir die Initiative am Montag (den 27.09) bis Mittwoch (den 30.09) von 7.20 Uhr an, mit einem Transparent vor der Heinrich-Hübsch-Schule (Fritz-Erler-Straße) stehen und Flugblätter verteilen. Am Freitag (den 1.10.) werden vor der Außenstelle in der Zähringestraße (vom Jubez am Kronenplatz über die Brücke, die über die Fritz-Erler-Straße führt / nach der Brücke gleich rechts) ebenfalls um 7:20 Uhr Flugblätter verteilt. Die Aktionen gehen bis jeweils 7.45 Uhr.

Wenn Ihr bei der Aktion helfen wollt, dann kommt doch einfach vorbei.

Das Flugblatt:
Flyer_Heinrich-Huebsch1

Flyer_Heinrich-Huebsch2

Weiter Links zu dem Thema:
Themenseite des Kasseler Friedensratschlag
Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V.
Bericht über den Einsatz der Polizei beim friedlichen Flashmob gegen den Bundeswehr-Karriere-Truck

Gesucht: Unisommerfest-Plakat!

Hier der offizielle Aufruf der Kulturreferentin:

Hallo ihr kreativen Köpfe da draussen,

die Planungen fuer das kommende UStA-Unisommerfest am 26. Juni 2010 haben begonnen und das heißt auch: es ist wieder an der Zeit sich um einen ganz entscheidenden Bestandteil des Festes zu kümmern: das Plakat!

Wie ihr euch sicherlich schon gedacht habt, kommt ihr genau hier ins Spiel! Wir brauchen wieder viele kreative, werbewirksame und natürlich originelle Sommerfest-Plakat-Entwuerfe!

Das Plakat wird in den Formaten A3 und A1 sowie in A-2 (Bushaltestellen) gedruckt und ueberall in Karlsruhe und Umgebung plakatiert werden. Ausserdem kommt das Design auch auf die Eintrittskarte, wird als Cover
fuer das Programmheft verwendet und es soll ein Banner damit gestaltet werden.
Wenn du also Lust und ein bisschen Zeit hast, mach dir doch ein paar Gedanken, bastel was zusammen und gib deinen Entwurf (oder auch mehrere) bis spaetestens zum Montag, den 26. APRIL 2010 im UStA der Universitaet
Karlsruhe ab oder schicke sie an kultur@usta.de und reihe dich
vielleicht in die Liste der geschaetzten und verehrten
Unifestplakatgestalter ein!

Das Plakat sollte auf jeden Fall folgende Details enthalten:

  • UStA Unifest
  • Datum: 26. Juni 2010
  • Unterscheidung zwischen dem kostenlosen Aussenbereich mit 8 Live-Bands
    (Beginn: 15 Uhr) sowie Kinderbetreuung und einer Kleinkunstbühne und dem
    kostenpflichtigen Innenbereich mit 3 Live-Bands und vier Floors (siehe
    unten) ab 21 Uhr
  • vier Floors: Disco, Drum ‚n Bass Burnout, Reggae Dancehall, Lounge
  • Eintritt: Vorverkauf (Mensa): 3 Euro und Abendkasse 4 Euro
  • http://www.usta.de/unifest
  • Viel Spass beim Kreativsein!
    Wir freuen uns auf Eure Entwürfe,
    Ines

    Hochschulforschung für die Bundeswehr – Beitrag zum Frieden oder zum Krieg?

    Veranstaltungshinweis

    Hochschulforschung für die Bundeswehr – Beitrag zum Frieden oder zum Krieg?

    - Warum fordern Studierende, Gewerkschaften und Friedensgruppen eine
    Zivilklausel (Verzicht auf Militärforschung) für die Universität Karlsruhe
    (KIT)?

    - Auf welchen Gebieten wird an der Uni militärisch geforscht und kooperiert?

    - Wie sieht das an anderen Universitäten aus?

    - Ist eine reine Zivilorientierung verfassungsgemäß, vernünftig und machbar
    oder ist das eine weltfremde Position auf moralischem Podest?

    Ort: Gemeindesaal der Evangelischen Luthergemeinde, Durlacher Allee 23
    (Haltestelle Gottesauer Platz) Eingang über Melanchthonstraße

    Zeit: Donnerstag, 18. März 2010, 20 Uhr

    Referent: Dr. Dietrich Schulze
    Initiative gegen Militärforschung an Universitäten

    Veranstalterin: Evangelische Luthergemeinde Karlsruhe, Durlacher Allee 23,
    Tel. KA 698 345, E-Mail: lutherkirche-ka@versanet.de

    Noch 2 Tage Wahlen: Endspurt!


    Glühweinstand der Linken.Alternativen Liste vor dem AKK

    Mobilisierungsvideo der Bildungsstreikdemo in Frankfurt/M am 30.01.10

    Mobilisierungsvideo Demonstration Bildungsstreik Frankfurt am Main „Die Uni gehört allen“ from memo perez on Vimeo.

    Linke.Alternative Liste: Die Poster…

    Wahlwerbung fürs UMag ist seit heute abend draußen…